top of page

Michaela Glöckler Die Statuten der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft – ein Impuls für harmonische Zusammenarbeit Mit einem Beitrag von Andreas Neider zur „Kulmination“
Jetzt sind die Mitglieder gefragt:
Wie soll die geplante Totalrevision der Statuten der Anthroposophischen Gesellschaft aussehen? Was ist Ihre Identität und ihr Arbeitsauftrag? Ostern 2026 hat der von den Mitgliedern im Jahr zuvor beauftragte Konvent seinen Entwurf dazu vorgelegt und die Mitgliedschaft um Resonanz gebeten. Dazu will dieses Büchlein einen Beitrag leisten.
In Gesprächen mit Mitgliedern wird deutlich, dass sich viele doch eine Alternative zum Konvent-Entwurf wünschen – einen „Plan B“ sozusagen. Ein solcher Plan B wird hier vor-gestellt und begründet. Dabei handelt es sich um das Statut Rudolf Steiners von 1923, nur ergänzt um einige Zusätze und Anmerkungen, die sich auf die heutigen Arbeits-verhältnisse beziehen. Das ist vereinsrechtlich heute problemlos möglich, im Ge-gensatz zum Jahr 1924/25.
Damit wäre ein neuer Ausgangspunkt gegeben, für das, was mit Steiners Gründungsstatut intendiert war: Bedingungen zu schaffen für Formen harmonischer Zusammenarbeit.
132 Seiten, kart., € 10,00
ISBN 9 783 695 715558
Überall im Buchhandel oder direkt bei:
https://buchshop.bod.de/die-statuten-der-allgemeinen-anthroposophischen-gesellschaft-michaela-gloeckler-9783695715558
bottom of page
